LUCA MAIANI
BEWERBUNGSSCHREIBEN

Liebes YAPPA Coffee Team,

ich studiere momentan Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern und würde mich absolut freuen Teil eures Teams als Werkstudent für Grafik Design & Social Media zu werden. Die Stelle hat mich direkt angesprochen, weil ich natürlich gerne gestalte und es eine ziemlich einmalige Möglichkeit ist, an einem so jungen Kaffeeunternehmen auf diese Weise mitzuwirken und zu sehen, was daraus entstehen kann.

Ich habe bis Juli selbst ein Jahr als Barista bei ViCAFE gearbeitet und davor auch weitere Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Kaffee kenne ich dadurch also nicht nur als Produkt, sondern auch aus dem täglichen Betrieb eines Cafés, sowie eines Verkäufers. Gleichzeitig weiss ich, dass mich vor allem die andere Seite interessiert: Wie tritt ein Café auf? Wie entwickelt sich eine Marke? Wie entwickelt man ein Konzept, dass im entsprechenden Kontext funktioniert und dem Unternehmen zusätzlich eine eigene Persönlichkeit schafft.

Was mich an diesem Job besonders reizt, ist die direkte Zusammenarbeit mit so einem jungen, motivierten Team und den Freiraum, den eine junge Marke mit sich bringt. Es würde mich freuen, euch kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, was YAPPA für euch ausmacht, wo ihr mit dem Unternehmen hinwollt und was dafür bereits geplant ist. Wer soll euer Publikum in Zukunft sein? Wollt ihr expandieren und was ist es, das YAPPA auch dann zusammenhalten soll, wenn es wächst?
Mir fällt auf, dass ihr bereits eine Kundschaft habt, welche sich von vielen der neuen, teilweise ziemlich überteuerten Zürcher Cafés unterscheidet. Euer Angebot wirkt zugänglich und unkompliziert. Eure Eröffnung hat auch bei ViCAFE für einiges an Tratsch gesorgt. ;) Gleichzeitig sehe ich in eurem Angebot aus Getränken, Gebäck oder auch des Running Clubs das Potenzial, dass sich rund um YAPPA eine eigene Community und auch eine starke Stammkundschaft entwickelt. Gerade die Lage neben der Zentralbibliothek, wo täglich sehr viele Studierende unterwegs sind, ist dafür schlau vorgedacht.

Visuell empfinde ich euren bisherigen Auftritt als sauber, und gleichzeitig auch nicht distanziert – das finde ich echt gut. Ich könnte mir vorstellen, diese Zugänglichkeit beizubehalten und gleichzeitig noch stärker auf euer Publikum zuzugehen. Etwas weniger zurückhaltend, mehr Lockerheit/Verspieltheit und durch die eigene visuelle Sprache mehr Wiedererkennbarkeit schafft. Nicht unbedingt mit dem Ziel, das nächste «Yuppie-Café» zu werden, sondern vielleicht eher als der verlässliche beste Kollege, bei dem man gerne vorbeischaut und der genau weiss, wer er ist.
Das visuelle Auftreten eines Cafés kann losgelöst vom Ort selbst nicht funktionieren. Wie dort bedient wird, welche Räumlichkeiten einem umgeben, welche Leute dort ein- und ausgehen und welche daraus Atmosphäre entsteht, sollte sich auch in der Kommunikation wiederfinden. Gerade weil YAPPA noch so jung ist, gibt es hier natürlich noch viele Möglichkeiten sich genauer zu definieren und weiterzuentwickeln.

Durch mein Studium an der HKB beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Formen von Gestaltung, visuellen Kulturen und der Frage, wie sich eine Idee in verschiedenen Formaten, Medien und Kontexten ausdrücken lässt. Die HKB erlaubt es mir, experimentell zu arbeiten und Dinge aus eigenem Interesse zu hinterfragen, bevor ich genau weiss, wo sie hinführen. Gleichzeitig bringe ich durch meine Ausbildung als Mediamatiker EFZ an der ETH Zürich eine sehr breite praktische Grundlage mit. Duch meine bisherigen Erfahrungen kenne ich mich in der Adobe Suite gut aus, habe schon mit verschiedensten Kameras und Aufnahmegeräten, Video- und Bildbearbeitungsprogrammen, sowie Web- und Social-Media-Tools gearbeitet. Ich war bereits an grösseren Filmproduktionen beteiligt und habe auch selbstständig Videoprojekte in grösseren Videostudios umgesetzt. Hier der Link zu einigen dieser Arbeiten:
Auf die einzelnen Produkte, die dabei an der ETH entstanden sind, bin ich heute nicht unbedingt besonders stolz – auf das, was ich dabei gelernt habe, dafür umso mehr. Vor allem habe ich verstanden, wie Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden, wie man in einem Team zusammenarbeitet und wie aus einer Idee am Ende tatsächlich etwas Fertiges wird. Diese Erfahrung ist bis heute ein wichtiger Grundstein dafür, wie ich meine Projekte an der HKB angehe.

Ich bringe viel Selbstständigkeit mit und bin es gewohnt, mich in neue Tools und Aufgaben hineinzudenken und Dinge selbst anzupacken. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen besonders viel Spass macht – vor allem, wenn gemeinsam etwas aufgebaut wird und viel Ergeiz dahinter steckt. YAPPA wirkt für mich als ein besonders spannender Ort, um genau das zu tun. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Teamarbeit finde ich an diesm Job äusserst ansprechend. Ich bringe Gestaltungwissen und Ideen mit, kenne aber auch den Alltag eines Cafés und weiss, dass nicht alles eine riesige Kampagne sein muss oder kann. Manchmal braucht es einfach einen guten Flyer, einen Post, ein neues Format oder eine Idee, die einen weiterbringt.

Ich glaube, es gibt selten die Möglichkeit, mit so jungen und motivierten Leuten an einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade erst dabei ist, ihre eigene Identität zu entwickeln. Genau deshalb würde ich mich freuen Teil von eurem Team zu werden und diese Verantwörtung zu übernehmen.

GaLiGrü
Luca


Liebes YAPPA Coffee Team,

ich studiere momentan Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern und würde mich absolut freuen Teil eures Teams als Werkstudent für Grafik Design & Social Media zu werden. Die Stelle hat mich direkt angesprochen, weil ich natürlich gerne gestalte und es eine ziemlich einmalige Möglichkeit ist, an einem so jungen Kaffeeunternehmen auf diese Weise mitzuwirken und zu sehen, was daraus entstehen kann.

Ich habe bis Juli selbst ein Jahr als Barista bei ViCAFE gearbeitet und davor auch weitere Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Kaffee kenne ich dadurch also nicht nur als Produkt, sondern auch aus dem täglichen Betrieb eines Cafés, sowie eines Verkäufers. Gleichzeitig weiss ich, dass mich vor allem die andere Seite interessiert: Wie tritt ein Café auf? Wie entwickelt sich eine Marke? Wie entwickelt man ein Konzept, dass im entsprechenden Kontext funktioniert und dem Unternehmen zusätzlich eine eigene Persönlichkeit schafft.

Was mich an diesem Job besonders reizt, ist die direkte Zusammenarbeit mit so einem jungen, motivierten Team und den Freiraum, den eine junge Marke mit sich bringt. Es würde mich freuen, euch kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, was YAPPA für euch ausmacht, wo ihr mit dem Unternehmen hinwollt und was dafür bereits geplant ist. Wer soll euer Publikum in Zukunft sein? Wollt ihr expandieren und was ist es, das YAPPA auch dann zusammenhalten soll, wenn es wächst?
Mir fällt auf, dass ihr bereits eine Kundschaft habt, welche sich von vielen der neuen, teilweise ziemlich überteuerten Zürcher Cafés unterscheidet. Euer Angebot wirkt zugänglich und unkompliziert. Eure Eröffnung hat auch bei ViCAFE für einiges an Tratsch gesorgt. ;) Gleichzeitig sehe ich in eurem Angebot aus Getränken, Gebäck oder auch des Running Clubs das Potenzial, dass sich rund um YAPPA eine eigene Community und auch eine starke Stammkundschaft entwickelt. Gerade die Lage neben der Zentralbibliothek, wo täglich sehr viele Studierende unterwegs sind, ist dafür schlau vorgedacht.

Visuell empfinde ich euren bisherigen Auftritt als sauber, und gleichzeitig auch nicht distanziert – das finde ich echt gut. Ich könnte mir vorstellen, diese Zugänglichkeit beizubehalten und gleichzeitig noch stärker auf euer Publikum zuzugehen. Etwas weniger zurückhaltend, mehr Lockerheit/Verspieltheit und durch die eigene visuelle Sprache mehr Wiedererkennbarkeit schafft. Nicht unbedingt mit dem Ziel, das nächste «Yuppie-Café» zu werden, sondern vielleicht eher als der verlässliche beste Kollege, bei dem man gerne vorbeischaut und der genau weiss, wer er ist.
Das visuelle Auftreten eines Cafés kann losgelöst vom Ort selbst nicht funktionieren. Wie dort bedient wird, welche Räumlichkeiten einem umgeben, welche Leute dort ein- und ausgehen und welche daraus Atmosphäre entsteht, sollte sich auch in der Kommunikation wiederfinden. Gerade weil YAPPA noch so jung ist, gibt es hier natürlich noch viele Möglichkeiten sich genauer zu definieren und weiterzuentwickeln.

Durch mein Studium an der HKB beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Formen von Gestaltung, visuellen Kulturen und der Frage, wie sich eine Idee in verschiedenen Formaten, Medien und Kontexten ausdrücken lässt. Die HKB erlaubt es mir, experimentell zu arbeiten und Dinge aus eigenem Interesse zu hinterfragen, bevor ich genau weiss, wo sie hinführen. Gleichzeitig bringe ich durch meine Ausbildung als Mediamatiker EFZ an der ETH Zürich eine sehr breite praktische Grundlage mit. Duch meine bisherigen Erfahrungen kenne ich mich in der Adobe Suite gut aus, habe schon mit verschiedensten Kameras und Aufnahmegeräten, Video- und Bildbearbeitungsprogrammen, sowie Web- und Social-Media-Tools gearbeitet. Ich war bereits an grösseren Filmproduktionen beteiligt und habe auch selbstständig Videoprojekte in grösseren Videostudios umgesetzt. Hier der Link zu einigen dieser Arbeiten:
Auf die einzelnen Produkte, die dabei an der ETH entstanden sind, bin ich heute nicht unbedingt besonders stolz – auf das, was ich dabei gelernt habe, dafür umso mehr. Vor allem habe ich verstanden, wie Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden, wie man in einem Team zusammenarbeitet und wie aus einer Idee am Ende tatsächlich etwas Fertiges wird. Diese Erfahrung ist bis heute ein wichtiger Grundstein dafür, wie ich meine Projekte an der HKB angehe.

Ich bringe viel Selbstständigkeit mit und bin es gewohnt, mich in neue Tools und Aufgaben hineinzudenken und Dinge selbst anzupacken. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen besonders viel Spass macht – vor allem, wenn gemeinsam etwas aufgebaut wird und viel Ergeiz dahinter steckt. YAPPA wirkt für mich als ein besonders spannender Ort, um genau das zu tun. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Teamarbeit finde ich an diesm Job äusserst ansprechend. Ich bringe Gestaltungwissen und Ideen mit, kenne aber auch den Alltag eines Cafés und weiss, dass nicht alles eine riesige Kampagne sein muss oder kann. Manchmal braucht es einfach einen guten Flyer, einen Post, ein neues Format oder eine Idee, die einen weiterbringt.

Ich glaube, es gibt selten die Möglichkeit, mit so jungen und motivierten Leuten an einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade erst dabei ist, ihre eigene Identität zu entwickeln. Genau deshalb würde ich mich freuen Teil von eurem Team zu werden und diese Verantwörtung zu übernehmen.

GaLiGrü
Luca