I am currently studying Visual Communication at Hochschule der Künste Bern. Before starting my Bachelor’s degree, I completed an apprenticeship as a Mediamatiker EFZ at ETH Zürich, focusing on AV production and IT, alongside marketing, business, and corporate design.
Studying at HKB has helped me explore different mediums, methods, and formats while developing my own approach to graphic design. My work is shaped by an interest in visual cultures, identity, technology, and the social structures they produce.
The academic context is allowing me to start with a question or rough starting point and let an idea unfold from there. Research has become an important part of this process, often opening up new questions and possibilities within the projects.
ich studiere momentan Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern und würde mich absolut freuen Teil eures Teams als Werkstudent für Grafik Design & Social Media zu werden. Die Stelle hat mich direkt angesprochen, weil ich natürlich gerne gestalte und es eine ziemlich einmalige Möglichkeit ist, an einem so jungen Kaffeeunternehmen auf diese Weise mitzuwirken und zu sehen, was daraus entstehen kann.
Ich habe bis Juli selbst ein Jahr als Barista bei ViCAFE gearbeitet und davor auch weitere Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Kaffee kenne ich dadurch also nicht nur als Produkt, sondern auch aus dem täglichen Betrieb eines Cafés, sowie eines Verkäufers. Gleichzeitig weiss ich, dass mich vor allem die andere Seite interessiert: Wie tritt ein Café auf? Wie entwickelt sich eine Marke? Wie entwickelt man ein Konzept, dass im entsprechenden Kontext funktioniert und dem Unternehmen zusätzlich eine eigene Persönlichkeit schafft.
↓
Was mich an diesem Job besonders reizt, ist die direkte Zusammenarbeit mit so einem jungen, motivierten Team und den Freiraum, den eine junge Marke mit sich bringt. Es würde mich freuen, euch kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, was YAPPA für euch ausmacht, wo ihr mit dem Unternehmen hinwollt und was dafür bereits geplant ist. Wer soll euer Publikum in Zukunft sein? Wollt ihr expandieren und was ist es, das YAPPA auch dann zusammenhalten soll, wenn es wächst?
Mir fällt auf, dass ihr bereits eine Kundschaft habt, welche sich von vielen der neuen, teilweise ziemlich überteuerten Zürcher Cafés unterscheidet. Euer Angebot wirkt zugänglich und unkompliziert. Eure Eröffnung hat auch bei ViCAFE für einiges an Tratsch gesorgt. ;) Gleichzeitig sehe ich in eurem Angebot aus Getränken, Gebäck oder auch des Running Clubs das Potenzial, dass sich rund um YAPPA eine eigene Community und auch eine starke Stammkundschaft entwickelt. Gerade die Lage neben der Zentralbibliothek, wo täglich sehr viele Studierende unterwegs sind, ist dafür schlau vorgedacht.
Visuell empfinde ich euren bisherigen Auftritt als sauber, und gleichzeitig auch nicht distanziert – das finde ich echt gut. Ich könnte mir vorstellen, diese Zugänglichkeit beizubehalten und gleichzeitig noch stärker auf euer Publikum zuzugehen. Etwas weniger zurückhaltend, mehr Lockerheit/Verspieltheit und durch die eigene visuelle Sprache mehr Wiedererkennbarkeit schafft. Nicht unbedingt mit dem Ziel, das nächste «Yuppie-Café» zu werden, sondern vielleicht eher als der verlässliche beste Kollege, bei dem man gerne vorbeischaut und der genau weiss, wer er ist.
Das visuelle Auftreten eines Cafés kann losgelöst vom Ort selbst nicht funktionieren. Wie dort bedient wird, welche Räumlichkeiten einem umgeben, welche Leute dort ein- und ausgehen und welche daraus Atmosphäre entsteht, sollte sich auch in der Kommunikation wiederfinden. Gerade weil YAPPA noch so jung ist, gibt es hier natürlich noch viele Möglichkeiten sich genauer zu definieren und weiterzuentwickeln.
Durch mein Studium an der HKB beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Formen von Gestaltung, visuellen Kulturen und der Frage, wie sich eine Idee in verschiedenen Formaten, Medien und Kontexten ausdrücken lässt. Die HKB erlaubt es mir, experimentell zu arbeiten und Dinge aus eigenem Interesse zu hinterfragen, bevor ich genau weiss, wo sie hinführen. Gleichzeitig bringe ich durch meine Ausbildung als Mediamatiker EFZ an der ETH Zürich eine sehr breite praktische Grundlage mit. Duch meine bisherigen Erfahrungen kenne ich mich in der Adobe Suite gut aus, habe schon mit verschiedensten Kameras und Aufnahmegeräten, Video- und Bildbearbeitungsprogrammen, sowie Web- und Social-Media-Tools gearbeitet. Ich war bereits an grösseren Filmproduktionen beteiligt und habe auch selbstständig Videoprojekte in grösseren Videostudios umgesetzt. Hier der Link zu einigen dieser Arbeiten:
Auf die einzelnen Produkte, die dabei an der ETH entstanden sind, bin ich heute nicht unbedingt besonders stolz – auf das, was ich dabei gelernt habe, dafür umso mehr. Vor allem habe ich verstanden, wie Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden, wie man in einem Team zusammenarbeitet und wie aus einer Idee am Ende tatsächlich etwas Fertiges wird. Diese Erfahrung ist bis heute ein wichtiger Grundstein dafür, wie ich meine Projekte an der HKB angehe.
Ich bringe viel Selbstständigkeit mit und bin es gewohnt, mich in neue Tools und Aufgaben hineinzudenken und Dinge selbst anzupacken. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen besonders viel Spass macht – vor allem, wenn gemeinsam etwas aufgebaut wird und viel Ergeiz dahinter steckt. YAPPA wirkt für mich als ein besonders spannender Ort, um genau das zu tun. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Teamarbeit finde ich an diesm Job äusserst ansprechend. Ich bringe Gestaltungwissen und Ideen mit, kenne aber auch den Alltag eines Cafés und weiss, dass nicht alles eine riesige Kampagne sein muss oder kann. Manchmal braucht es einfach einen guten Flyer, einen Post, ein neues Format oder eine Idee, die einen weiterbringt.
Ich glaube, es gibt selten die Möglichkeit, mit so jungen und motivierten Leuten an einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade erst dabei ist, ihre eigene Identität zu entwickeln. Genau deshalb würde ich mich freuen Teil von eurem Team zu werden und diese Verantwörtung zu übernehmen.
ich studiere momentan Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern und würde mich absolut freuen Teil eures Teams als Werkstudent für Grafik Design & Social Media zu werden. Die Stelle hat mich direkt angesprochen, weil ich natürlich gerne gestalte und es eine ziemlich einmalige Möglichkeit ist, an einem so jungen Kaffeeunternehmen auf diese Weise mitzuwirken und zu sehen, was daraus entstehen kann.
Ich habe bis Juli selbst ein Jahr als Barista bei ViCAFE gearbeitet und davor auch weitere Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Kaffee kenne ich dadurch also nicht nur als Produkt, sondern auch aus dem täglichen Betrieb eines Cafés, sowie eines Verkäufers. Gleichzeitig weiss ich, dass mich vor allem die andere Seite interessiert: Wie tritt ein Café auf? Wie entwickelt sich eine Marke? Wie entwickelt man ein Konzept, dass im entsprechenden Kontext funktioniert und dem Unternehmen zusätzlich eine eigene Persönlichkeit schafft.
↓
Was mich an diesem Job besonders reizt, ist die direkte Zusammenarbeit mit so einem jungen, motivierten Team und den Freiraum, den eine junge Marke mit sich bringt. Es würde mich freuen, euch kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, was YAPPA für euch ausmacht, wo ihr mit dem Unternehmen hinwollt und was dafür bereits geplant ist. Wer soll euer Publikum in Zukunft sein? Wollt ihr expandieren und was ist es, das YAPPA auch dann zusammenhalten soll, wenn es wächst?
Mir fällt auf, dass ihr bereits eine Kundschaft habt, welche sich von vielen der neuen, teilweise ziemlich überteuerten Zürcher Cafés unterscheidet. Euer Angebot wirkt zugänglich und unkompliziert. Eure Eröffnung hat auch bei ViCAFE für einiges an Tratsch gesorgt. ;) Gleichzeitig sehe ich in eurem Angebot aus Getränken, Gebäck oder auch des Running Clubs das Potenzial, dass sich rund um YAPPA eine eigene Community und auch eine starke Stammkundschaft entwickelt. Gerade die Lage neben der Zentralbibliothek, wo täglich sehr viele Studierende unterwegs sind, ist dafür schlau vorgedacht.
Visuell empfinde ich euren bisherigen Auftritt als sauber, und gleichzeitig auch nicht distanziert – das finde ich echt gut. Ich könnte mir vorstellen, diese Zugänglichkeit beizubehalten und gleichzeitig noch stärker auf euer Publikum zuzugehen. Etwas weniger zurückhaltend, mehr Lockerheit/Verspieltheit und durch die eigene visuelle Sprache mehr Wiedererkennbarkeit schafft. Nicht unbedingt mit dem Ziel, das nächste «Yuppie-Café» zu werden, sondern vielleicht eher als der verlässliche beste Kollege, bei dem man gerne vorbeischaut und der genau weiss, wer er ist.
Das visuelle Auftreten eines Cafés kann losgelöst vom Ort selbst nicht funktionieren. Wie dort bedient wird, welche Räumlichkeiten einem umgeben, welche Leute dort ein- und ausgehen und welche daraus Atmosphäre entsteht, sollte sich auch in der Kommunikation wiederfinden. Gerade weil YAPPA noch so jung ist, gibt es hier natürlich noch viele Möglichkeiten sich genauer zu definieren und weiterzuentwickeln.
Durch mein Studium an der HKB beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Formen von Gestaltung, visuellen Kulturen und der Frage, wie sich eine Idee in verschiedenen Formaten, Medien und Kontexten ausdrücken lässt. Die HKB erlaubt es mir, experimentell zu arbeiten und Dinge aus eigenem Interesse zu hinterfragen, bevor ich genau weiss, wo sie hinführen. Gleichzeitig bringe ich durch meine Ausbildung als Mediamatiker EFZ an der ETH Zürich eine sehr breite praktische Grundlage mit. Duch meine bisherigen Erfahrungen kenne ich mich in der Adobe Suite gut aus, habe schon mit verschiedensten Kameras und Aufnahmegeräten, Video- und Bildbearbeitungsprogrammen, sowie Web- und Social-Media-Tools gearbeitet. Ich war bereits an grösseren Filmproduktionen beteiligt und habe auch selbstständig Videoprojekte in grösseren Videostudios umgesetzt. Hier der Link zu einigen dieser Arbeiten:
Auf die einzelnen Produkte, die dabei an der ETH entstanden sind, bin ich heute nicht unbedingt besonders stolz – auf das, was ich dabei gelernt habe, dafür umso mehr. Vor allem habe ich verstanden, wie Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden, wie man in einem Team zusammenarbeitet und wie aus einer Idee am Ende tatsächlich etwas Fertiges wird. Diese Erfahrung ist bis heute ein wichtiger Grundstein dafür, wie ich meine Projekte an der HKB angehe.
Ich bringe viel Selbstständigkeit mit und bin es gewohnt, mich in neue Tools und Aufgaben hineinzudenken und Dinge selbst anzupacken. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen besonders viel Spass macht – vor allem, wenn gemeinsam etwas aufgebaut wird und viel Ergeiz dahinter steckt. YAPPA wirkt für mich als ein besonders spannender Ort, um genau das zu tun. Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Teamarbeit finde ich an diesm Job äusserst ansprechend. Ich bringe Gestaltungwissen und Ideen mit, kenne aber auch den Alltag eines Cafés und weiss, dass nicht alles eine riesige Kampagne sein muss oder kann. Manchmal braucht es einfach einen guten Flyer, einen Post, ein neues Format oder eine Idee, die einen weiterbringt.
Ich glaube, es gibt selten die Möglichkeit, mit so jungen und motivierten Leuten an einem Unternehmen zu arbeiten, das gerade erst dabei ist, ihre eigene Identität zu entwickeln. Genau deshalb würde ich mich freuen Teil von eurem Team zu werden und diese Verantwörtung zu übernehmen.
ich studiere momentan Visuelle Kommunikation an der Hochschule der Künste Bern und würde mich absolut freuen, Teil eures Teams als Werkstudent für Grafik Design & Social Media zu werden.
Ich habe bis Juli selbst ein Jahr als Barista bei ViCAFE gearbeitet und davor auch andere Erfahrungen in der Gastronomie gesammelt. Kaffee kenne ich dadurch also nicht nur als Produkt, sondern auch aus dem täglichen Betrieb eines Cafés und aus der Perspektive des Verkaufs. Gleichzeitig weiss ich, dass mich vor allem die andere Seite interessiert: Wie tritt ein Café auf? Wie entwickelt sich eine Marke? Wie entsteht ein Auftreten, das einem Unternehmen zusätzlich Charakter gibt?
↓
Das visuelle Auftreten eines Cafés kann losgelöst vom Ort selbst nicht funktionieren. Wie dort bedient wird, welche Räumlichkeiten einen umgeben, welche Leute dort ein- und ausgehen und welche Atmosphäre daraus entsteht, sollte sich auch in der Kommunikation wiederfinden. Gerade weil YAPPA noch so jung ist, gibt es hier natürlich viele Möglichkeiten, sich genauer zu definieren und weiterzuentwickeln.
Mir fällt auf, dass ihr bereits eine Kundschaft habt, die sich von vielen der neuen, teilweise ziemlich überteuerten Zürcher Cafés unterscheidet. Euer Angebot wirkt zugänglich und unkompliziert. Die Eröffnung hat übrigens auch bei ViCAFE für einiges an Gesprächsstoff gesorgt. ;) Gleichzeitig sehe ich in eurem zusätzlichen Angebot, etwa dem Gebäck oder auch dem Running Club, dass sich rund um YAPPA bereits eine eigene Community und Stammkundschaft entwickeln. Gerade die Lage neben der Zentralbibliothek, wo täglich sehr viele Studierende unterwegs sind, bietet dafür ideale Voraussetzungen.
Visuell empfinde ich eure Kommunikation als sauber und gleichzeitig nicht distanziert, was ich super finde. Ich könnte mir vorstellen, diese Zugänglichkeit beizubehalten und gleichzeitig noch stärker auf euer Publikum zuzugehen. Etwas weniger zurückhaltend, mehr Lockerheit oder Verspieltheit und durch eine eigene visuelle Sprache mehr Charakter schaffen. Nicht unbedingt mit dem Ziel, das nächste sterile Café zu werden, sondern vielleicht eher als der verlässliche beste Kollege, bei dem man gerne vorbeischaut und genau weiss, wer er ist.
Ich glaube, dass YAPPA langfristig sogar davon profitieren könnte, sich bewusst von einer typischen Café-Ästhetik zu lösen. Nicht alles muss clean, reduziert und perfekt inszeniert sein, weil es ein Café ist. Interessanter fände ich, die Eigenheiten von YAPPA zu finden und ihnen visuell Raum zu geben. Eine eigene Farbe, wiederkehrende Elemente, eine bestimmte Art zu fotografieren, zu schreiben oder Videos zu machen – Dinge, die zunächst vielleicht nur kleine Details sind, aber mit der Zeit einen klaren Wiedererkennungswert schaffen. So könnte sich nach und nach eine Identität entwickeln, die nicht einfach austauschbar ist, sondern klar nach YAPPA aussieht.
Durch mein Studium an der HKB beschäftige ich mich mit unterschiedlichen Formen von Gestaltung und der Frage, wie sich eine Idee oder ein Thema in Formaten, Medien und Kontexten ausdrücken lässt. Die HKB erlaubt es mir, experimentell zu arbeiten und Dinge aus eigenem Interesse zu hinterfragen, bevor ich genau weiss, wo sie hinführen.
Gleichzeitig bringe ich durch meine Ausbildung als Mediamatiker EFZ an der ETH Zürich eine sehr breite praktische Grundlage mit. Durch diese bisherigen Erfahrungen kenne ich mich in der Adobe Suite gut aus, habe mit verschiedensten Kameras und Aufnahmegeräten, Video- und Bildbearbeitungsprogrammen sowie Web- und Social-Media-Tools gearbeitet. Ich war bereits an grösseren Filmproduktionen beteiligt und habe auch selbstständig Videoprojekte in professionellen Videostudios umgesetzt.
Auf die einzelnen Produkte, die dabei an der ETH entstanden sind, bin ich heute nicht unbedingt besonders stolz – auf das, was ich dabei gelernt habe, dafür umso mehr. Vor allem habe ich verstanden, wie Projekte geplant, organisiert und umgesetzt werden, wie man in einem Team zusammenarbeitet und wie aus einer Idee am Ende tatsächlich etwas Fertiges wird. Diese Erfahrung ist bis heute ein wichtiger Grundstein dafür, wie ich meine Ideen an der HKB umsetzen kann.
Ich bringe viel Selbstständigkeit mit und bin es gewohnt, mich in neue Tools und Aufgaben hineinzudenken und Dinge selbst anzupacken. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass mir die Zusammenarbeit mit anderen besonders viel Spass macht – vor allem, wenn gemeinsam etwas aufgebaut wird und viel Ehrgeiz dahintersteckt. YAPPA wirkt für mich als ein besonders spannender Ort, um genau das zu tun.
Diese Mischung aus Eigenständigkeit und Teamarbeit finde ich an dieser Ausschreibung äusserst ansprechend. Ich bringe Gestaltungswissen und Ideen mit, kenne aber auch den Alltag eines Cafés und weiss, dass nicht alles eine riesige Kampagne sein muss oder kann. Manchmal braucht es einfach einen guten Flyer, einen Post, ein neues Format oder eine Idee, die einen weiterbringt.
Es würde mich freuen, euch kennenzulernen und mehr darüber zu erfahren, was YAPPA für euch ausmacht, wo ihr mit dem Unternehmen hinwollt und natürlich, was ihr für die nächste Zeit bereits kommunikationstechnisch angedacht habt.
Was mich an diesem Job besonders reizt, ist die direkte Zusammenarbeit mit einem so jungen, motivierten Team und die Möglichkeit, gemeinsam herauszufinden, was YAPPA visuell und inhaltlich ausmacht und eine eigene Sprache zu entwickeln. Gerade diesen frühen Punkt einer Marke, an dem noch vieles definiert, ausprobiert und geprägt werden kann, stelle ich mir besonders lehrreich und spannend vor.
Genau deshalb würde ich mich freuen, Teil eures Teams zu werden und diese Verantwortung zu übernehmen.